Kategorien
Allgemein Bühnengeflüster Filmgeflüster Flüstertöne

Flüstertöne #5: Berti Blockwardt und eine Hymne auf das Gscheidhaferl

Ein grandioses Satirevideo in Krisenzeiten: Das können nur die Österreicher! In Wien passt Berti Blockwardt (Buch und Idee: Nikolaus Habjan) auf, dass auf dem Spielplatz vor seinem Haus und im Schlafzimmer in der Wohnung gegenüber alles mit rechten Dingen zugeht. In München hingegen reicht derweil ein einziger Berti Blockwart nicht, um für Gerechtigkeit und Ordnung zu sorgen: Eine Hymne an alle Gescheidhaferl….

Kategorien
Allgemein Bühnengeflüster Filmgeflüster Flüstertöne

Flüstertöne #4: Und täglich grüßt das Residenztheater

Meine tägliche Dosis Theater in den Zeiten des Coronavirus: Das TAGEBUCH EINES GESCHLOSSENEN THEATERS des Residenztheaters!

Kategorien
Allgemein Bühnengeflüster Flüstertöne Kulturgeflüster der Woche

Flüstertöne #3: Tanze Samba mit mir I Freigeist statt Geistfrei I Kein Mensch braucht Social Media I Die verrückte Welt der Eva Karl-Faltermeier

© Ingo Pertramer

An diesem Mittwoch hätte ich Eva Karl Faltermeier zum ersten Mal persönlich getroffen. Sie ist Kabarettistin, Garten-Liebhaberin, begnadete Solo-Tänzerin, Tocotronic-Liebhaberin, Mama, Insta Story-Königin und vor allem: Oberpfälzerin aus Leidenschaft. Eine Liebeserklärung an eine außergewöhnliche Frau, die mich in dieser nervenaufreibenden Zeit voller schlechter Nachrichten jeden Tag zum Lachen bringt.

Kategorien
Allgemein Bühnengeflüster Flüstertöne

Flüstertöne #2: Igor Levit oder die musikalische Magie des Tages

© Felix Broede/ Sony Classics

Mein kulturelles Highlight eines jeden Tages sind derzeit die Hauskonzerte des Pianisten Igor Levit. Mal spielt er in seinem eigenen Wohnzimmer, mal in einem Raum in München. Ein musikalischer Hochgenuss der besonderen Art, der dank Twitter und Periscope Menschen auf der ganzen Welt zuteil wird.

Kategorien
Allgemein Flüstertöne

Flüstertöne #1: Der Spaziergang

Keine Kulturveranstaltungen mehr auf unabsehbare Zeit und keine Reisen: Eine vollkommen ungewohnte Situation für mich nach drei Jahren, in denen ich so gut wie ständig für meinen Kulturblog unterwegs gewesen bin. Der Coronavirus und seine Auswirkungen zwingen mich in mancherlei Hinsicht zum Umdenken. Ich bin in den vergangenen Wochen leiser, demütiger, angsterfüllter, aber auch dankbarer geworden für all die Menschen, die ich meine Freunde und Vertraute nennen darf. Ab heute gehe ich wieder einer Gewohnheit aus meiner Kindheit nach und schreibe regelmäßig Tagebuch…