Frühling in Wales

Eine Reise durch einen Teil von Großbritannien, dessen Landschaft es unbedingt zu entdecken gilt…

Here in this spring, stars float along the void;
Here in this ornamental winter
Down pelts the naked weather;
This summer buries a spring bird.

Symbols are selected from the years‘
Slow rounding of four seasons‘ coasts,
In autumn teach three seasons‘ fires
And four birds‘ notes.

So heißt es in Dylan Thomas‘ Here in this spring aus dem Jahre 1933. Es ist kein typisches Frühlingsgedicht als viel mehr ein Appell, mit offenen Augen durch die Natur zu gehen und die Veränderungen, die sich durch den Verlauf der Jahreszeiten ergeben, bewusst wahrzunehmen. Den 1914 in Swansea geborenen, wohl bekanntesten walisischen Dichter verband zeitlebens eine Hassliebe zu seiner Heimat Wales – sie war der Motor für sein eigenwilliges schriftstellerisches Werk, zu dem neben unzähligen Gedichten auch Essays, autobiographische Erzählungen und Theaterstücke zählten.

65 Jahre nach Dylans frühem Tod besuchte ich einem Samstagabend im Royal Welsh College of Music and Drama in Cardiff ein Konzert des walisischen Jazz-Musikers Huw Warren

“Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light”

Der wie Dylan Thomas in Swansea geborene Huw Warren hat basierend auf den Gedichten des Schriftstellers einen Abend entwickelt,  der Warrens Kompositionen, gesprochenen Texte und Videoinstallationen zu einem Gesamtkunstwerk verwebt. Benannt hat Warren sein Konzertprogramm nach dem berühmtesten Gedicht von Dylan Thomas, Do not go gentle into that good night (1951). Der Dichter schrieb es einst für seinen sterbenden Vater.

Dieses Konzert rief mir wieder die sprachliche Kraft und Virtuosität von Dylan Thomas‘ Lyrik, mit der ich mich zuletzt in der Oberstufe beschäftigt hatte, ins Gedächtnis. Die musikalischen Klänge in Verbindung mit den Video-Loopaufnahmen eindrucksvoller Naturlandschaften hatten eine sehr intensive, beruhigende Wirkung auf mich. Als ich mich auf den Heimweg machte, fand in der St. Mary Street, die vom Bahnhof zum Cardiff Castle führt, das absolute Kontrastprogramm zu dem, was ich im Royal Welsh College of Music & Drama erleben durfte, statt. Nein, hier wurde kein Rugby-Spiel in den Pubs übertragen, das das Grölen auf den Straßen erklärt hätte. Und die Karnevals-Zeit ist zu lange her, als dass sich daraus die interessante Kleiderwahl für den samstäglichen Feiermarathon in der Innenstadt erklären würde. Den Speicherplatz meiner Kamera sparte ich mir lieber für die Wandertouren in den Tagen darauf auf…

Trotz der stabilen Wetterlage nahm ich Cardiff insgesamt nicht als einen besonders einladenden Ort wahr. Rund 362.000 Einwohner zählt die Hauptstadt von Wales – gut ein Drittel der insgesamt rund 3 Millionen Einwohner von Wales lebt im Großraum Cardiff. Die Wurzeln der Stadt gehen zurück auf das Jahre 1081, als Wilhelm der Eroberer auf den Überresten des römischen Kastells eine Burg errichten ließ. Die erste Erwähnung des Ortes Cardiff datiert auf das Jahr 1093, als einer der Gefolgsleute von Wilhelm, Ritter Robert Fitzhamon, dort ein Lehen erhielt. Er ließ damals eine normannische Burg errichten, von der heute noch der auf dem Burghügel der Stadt thronende Hauptturm – genannt „Keep“ – erhalten ist.

Nicht nur der Hauptturm, sondern die gesamte Schlossanlage des Cardiff Castle beeindruckten mich sehr. Sie liegt mitten im Zentrum der walisischen Hauptstadt, nur rund 10 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Bis ins 18. Jahrhundert hinein blieb Cardiff Castle trotz wechselnder Besitzer in mehr oder minder unverändertem Zustand. Im viktorianischen Zeitalter aber sollte der wachsende Wohlstand und Reichtum der Stadt mit der beginnenden Industrialisierung auch nach außen hin sichtbar werden. Der Hafen von Cardiff wurde unter der Familie Butes, die 1776 den ersten Marquess of Bute stellte, zu einem der größten Kohlehäfen der Welt. Die folgenden Generationen sorgten für weitere Umgestaltungs- und Umbaumaßnahmen am Schloss – und Cardiff Castle verwandelte sich schließlich in das neugotische Märchenschloss, das heute dort besichtigt werden kann.

Ich gebe es zu: Seit jeher habe ich eine sehr große Schwäche für Schlösser und Burgen – ganz besonders, wenn ihre Einrichtung so schön kitschig ist wie in Cardiff Castle. Der Tourguide erzählt mit einem Pathos und einer Euphorie von der Geschichte des Schlosses, als würde es seiner eigenen Familie gehören. Die Aufmerksamkeit der Touristen um mich herum gilt an diesem Tag aber nicht nur Cardiff Castle selbst, sondern einer ganzen Horde wild umher hüpfender junger Männer auf dem Schlossplatz. Was zunächst wie die Parodie eines Vatertagsausflugs anmutet, ist in Wahrheit ein Trainingscamp der Royal Marines. Vom höchsten Punkt des Hauptturms hat man den besten Blick auf die sportelnden Männer, die bei eisigem Wind beweisen müssen, dass es ihnen nicht an „Excellence and Self-Discipline“ mangelt – beides braucht man laut Werbeplakat auf dem Schlossplatz, wenn man Teil der Royal Marines werden möchte.

Am Tag darauf beschließe ich, rund 40 Minuten mit einer Linie der Arriva Trains Wales nach Abergavenny, einem kleinen Ort in Südwales, zu fahren. Denn nicht weit davon entfernt befindet sich der Brecon Beacons National Park, dessen Besuch man bei einer Rundreise durch Wales unbedingt mit einplanen sollte. Grundsätzlich gilt: Wer wie ich in Wales alleine  und ohne Mietwagen zu den wunderschönen Naturschauplätzen gelangen möchte, muss die einzelnen Wandertage so exakt wie möglich durchplanen.

Ich fühlte mich zu Beginn meiner Wanderung wie die kleine Mary Lennox in Der geheime Garten von Frances Hodgson Burnett  – eines meiner Lieblingskinderbücher. Auf dem Weg durch meinen persönlichen geheimen Garten begegne ich erst einmal vielen Schafen. Trotz strahlendem Sonnenschein sollte es einige Zeit dauern, bis mir der erste Wanderer entgegenkam.

Mein Ziel an diesem Tag war der sogenannte „Zuckerhut von Wales“, der Sugar Loaf. Rund 10 km ist der Rundweg ab dem Bahnhof in Abergavenny lang und bietet atemberaubende Ausblicke über die Black Mountains und die Brecon Beacons, eine Bergkette im Südosten von Wales, die dem Nationalpark ihren Namen gab.

Die Stille, die Einsamkeit – man muss sie aushalten können, wenn man wie ich alleine in Wales unterwegs ist. Am Fuße des Sogar Loaf war ich beinahe irritiert, als ich gleich mehreren Menschen auf einmal begegnete. Als „Matterhorn von Wales“ ist der Sugar Loaf auch bekannt – eine leicht übertriebene Bezeichnung zwar, aber anstrengend ist der Aufstieg zur Mittagszeit auch für geübte Wanderer allemal. Der Blick von oben über das Usk-Tal entschädigt jedoch für alle Strapazen!

Das absolute Highlight meiner Reise sollte aber noch folgen: Nach zwei Tagen in Cardiff und Umgebung reise ich mit dem Zug nach Pembrokeshire, einer Grafschaft im Südwesten von Wales, weiter. Seit ich vor wenigen Wochen bei meinen Urlaubsrecherchen auf die absolut überwältigenden Fotos des Pembrokeshire Coast Paths gestoßen war, wusste ich, dass ich trotz meiner knapp bemessenen Urlaubszeit in Wales von nur 6 Tagen unbedingt in diesen Teil des Landes reisen wollte. Knapp 300 Kilometer lang ist die Küstenwanderweg zwischen St Dogmaels und Amrothvorbei und führt an 58 Stränden und 14 Häfen vorbei. Die Küstenlinie zählt fast komplett zum Pembrokeshire Coast Nationalpark, der mit seinen Buchten, Klippen und sandigen Stränden ein wichtiger Brutplatz für Seevögel ist.

Quelle: visitipembrokeshire.com

“We adored Tenby…we had donkey rides on the beach and long walks with dogs along the top of the cliffs opposite Caldey Island.” Diese Zeilen stammen vom Meister des feinen schwarzen Humors, Roald Dahl. Der 1916 in Llandaff in der Nähe von Cardiff geborene Schriftsteller verbrachte die Osterurlaube mit seiner Familie in den 1920er und 1930er Jahren in Tenby, einer Stadt im Süden der Grafschaft an der Carmarthen Bay.  Heute können Touristen im Cottage der Dahls, das 1973 von der Familie gekauft wurde, übernachten.

Zu gerne wäre ich auch nach Tenby und vor allem in das nicht weit entfernte Laugharne, wo Thomas Dylan den größten Teil der letzten vier Jahre seines Lebens von 1949 bis 1953 verbrachte, gefahren. Doch die Bus- und Zugverbindungen von meinem Standpunkt Haverfordwest aus erwiesen sich für einen Besuch der interessanten Punkte entlang der Küste im Süden von Pembrokshire als eher ungeeignet. Bei meinem nächsten Wales-Besuch werde ich dem Dylan Thomas Boathouse – einem Museum mit Blick über das Mündungsgebiet des Taf und die Halbinsel Gower – definitiv einen Besuch abstatten!

Für Wanderungen entlang des westlichen Teils der Küstenlinie war Haverfordwest jedoch ein idealer Ausgangspunkt . Der Verwaltungssitz von Pembrokeshire verfügt außerdem über eine sehr gute Zugverbindung nach Cardiff. Meine erste Tour entlang des Pembrokshire Coastal Path begann ich im Ort Broad Haven, der in 20 Minuten mit der Buslinie 311 erreichbar ist. Auf meinen Weg in den Süden in das ca. 11 km entfernte St Brides komme ich aus dem Staunen nicht heraus – so leuchtende Farben habe ich selten in der Natur gesehen.

Vor lauter Begeisterung über die großartige Landschaft hatte ich vollkommen vergessen, mir etwas zu essen mitzunehmen – ich ging davon aus, dass ich in einem der Orte entlang der Küste bald auf ein zauberhaftes Café stoßen würde. Doch spätestens in St Brides stellte ich fest, dass ich meinen Weg zum Kuchen- und Cappuccino-Glück in das Landesinnere festsetzen musste. Busverbindung? Fehlanzeige… Schließlich fahren die Busse hier höchstens dreimal am Tag zwischen den einzelnen Orten hin und her. Der Besitzer des St Brides Castle, auf dessen Gelände heute Cottages für Feriengäste untergebracht sind, rief mir freundlicherweise ein Taxi – das Geschäft des Tages für Paul Jones von Jone’s Coastal Taxi, wie sich später am Abend herausstellen sollte. Denn nachdem ich mit dem Taxi in dem kleinen Ort Marloes angekommen war, erkannte ich, dass an diesem Abend kein Bus mehr zurück zur Endstation Haverfordwest gehen würde. Aber wie besagt ein walisisches Sprichwort: „Ein Mensch, der keine Dummheiten macht, macht auch nichts Gescheites“.

Der Kaffee und Kuchen im Café The Clock House waren die Fahrt nach Marloes aber allemal wert – und ein paar Lebensweisheiten gab es noch dazu:

Nach dem teuren Taxispaß an diesem Tag studierte ich die Busfahrpläne für die Region Pembrokeshire am selben Abend noch einmal sehr genau. Am nächsten Tag saß ich frühmorgens in einem Bus der Linie 411 Richtung St. David’s. Ab dem ca. 40 Minuten entfernten Ort Newgale ging es für mich wieder auf den Coastal Path, dieses Mal Richtung Norden. Paul Jones, der Taxifahrer, hatte mich noch Vortag vorgewarnt, dass es vormittags ein bisschen neblig werden könnte. Tatsächlich wanderte ich zu Beginn meiner Tour rund 1 1/2 Stunden im dichtesten Grau in Grau entlang der Küstenlinie. Wären mir entlang des Weges plötzlich Rumpelwichte wie Ronja Räubertochter in Astrid Lindgrens gleichnamigem Roman begegnet – es hätte mich nicht weiter verwundert, so gespenstisch wirkte diese eigentliche leuchtende Landschaft im Nebel.

Gegen 13 Uhr kam endlich die Sonne heraus und ich war in dem kleinen Ort Solfach auf der Nordseite der St Brides Bay angekommen. Dort schien es, als hätten sich alle zu diesem Zeitpunkt in Wales befindlichen Touristen an genau diesem einen Ort eingefunden. Die kleinen Cafés am Wasser – in Solfach fand ich sie endlich!

Nach einer kurzen Rast ging es schon für mich weiter, denn ich wollte an diesem Tag noch den Ort St David’s – die mit 1.800 Einwohnern kleinste Stadt Großbritanniens – erreichen. Auf dem Weg dorthin begegneten mir nun sehr regelmäßig Wanderer, oft begleitet von ihren Hunden, die ihren Herrchen angeleint durch den Nationalpark folgen dürfen. Hier noch ein paar fotografische Impressionen:

St. David’s selbst ist mir ein wenig zu touristisch und spielt zu sehr mit seiner Postkartenromantik-Atmosphäre – einen Besuch sollte man dem Städtchen, das etwa 2km abseits der Küstenlinie im Landesinneren liegt, aber schon wegen seiner beeindruckenden Kathedrale abstatten. Die letzte größere Kirche im normannischen Stil in Großbritannien gehört zu den ältesten Anlagen des Landes. Ihr Ursprung geht auf das 6. Jahrhundert zurück, als St. David im Glyn Rhosyn („Tal der Rosen“) am Fluss Alun sein Kloster gründete. Im Jahr 1081 stattete Wilhelm der Eroberer dem Schrein mit den Gebeinen des heiligen David einen Besuch ab, der wohl eher politisch als religiös motiviert war. Der letzte keltische Bischof von St Davids, Wilfried, starb im Jahr 1115. Unter seinem normannischen Nachfolger Bernard mussten sich die Brüder von St Davids dem Willen des Erzbischof von Canterbury unterordnen.

Neben dem kostenlosen Besuch der Kathedrale kann man auch die angeschlossenen Klosterruinen gegen eine Gebühr besichtigen.

Nach sechs Tagen Wales reiste ich übervoll mit Eindrücken zurück nach London, von wo aus ich mein Abenteuer einige Tage zuvor gestartet hatte. Ich habe die Waliser als unglaublich offene, freundliche Menschen erlebt, für die eine Frau allein auf Reisen vielerorts eine echte Attraktion war. Wales selbst ist ursprünglicher, rauer und vielerorts nicht ganz so pittoresk wie andere Regionen in Großbritannien. Ich liebe dieses Ungekünstelte, Unverstellte in diesem Teil des Vereinigten Königreichs – und ich finde es bewundernswert, wie selbstverständlich die walisische Sprache hier ein Teil des Alltags der Einheimischen ist. Auf jedem Straßenschild, jeder Anzeige im Supermarkt und jeder Wegmarke kann man in Wales den entsprechenden Hinweis sowohl in englischer als auch in der zu den keltischen Sprachen zählenden walisischen Sprache, die von einer halben Million Menschen in Wales beherrscht wird, lesen.

Für alle Film-Fans unter euch habe ich noch zwei Tipps, zu denen ich es selbst  leider nicht geschafft habe: Am Strand von Freshwater West, der im Norden von roten Sandsteinklippen und im Süden von spitzen Felsen eingerahmt wird, suchten Harry, Ron und Hermine im vorletzten Teil der Harry Potter-Reihe in Bill und Fleurs Shell Cottage Unterschlupf. Das Shell Cottage wurde zwar nach dem Dreh wieder abgebaut, aber man kann an diesem Ort trotzdem wunderbar auf den Spuren der drei Zauberer wandeln. Kurz nachdem das Potter Filmteam abreiste, filmte Ridley Scott hier Robin Hood mit Russell Crowe und Cate Blanchett.

Am südwestlichen Rand des Brecon Beacons Nationalparks befindet sich der höchste Wasserfall von Wales, der Henrhyd Waterfall. Er diente in in The Dark Knight Rises mit Christian Bale, Tom Hardy und Anne Hathaway als Bat-Höhle.

Ich hoffe, dass es auch für euch bald heißt: Croeso i Gymru – Willkommen in Wales!


Die meiste Inspiration für meine Wanderungen habe ich mir hier geholt:
http://www.visitwales.com/de
http://www.visitpembrokeshire.com/

Alle Zugverbindungen in Wales findet ihr hier:
https://www.arrivatrainswales.co.uk/

Und hier noch die Busverbindungen für die Region Pembrokeshire:
https://www.pembrokeshire.gov.uk/bus-routes-and-timetables

Das Cardiff Castle: 
https://www.cardiffcastle.com/

Öffnungszeiten: 9-18 Uhr (März-Oktober), 9-17 Uhr (November-Februar)
Eine Guided Tour durch das Schloss lohnt sich sehr!

Die Kathdrale in St David’s: 
http://www.stdavidscathedral.org.uk/

Öffnungszeit: 9-17.30 Uhr

Mehr Informationen über Dylan Thomas‘ Werk:
http://www.dylanthomas.com/

Die offizielle Website von Roald Dahl:
https://www.roalddahl.com/

 

Die Kulturflüsterin

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4 Gedanken zu „Frühling in Wales

  1. Paula sagt:

    So ein spannender Beitrag. Ich war gerade erst selber in Wales und habe dich auf Instagram entdeckt. Es war gerade so, als ob wir ein Teil der Reise zusammen unterwegs gewesen wären.;-)
    Liebe Grüsse
    Paula

    • Die Kulturflüsterin sagt:

      Oh das freut mich wirklich sehr zu hören, vielen Dank für das Kompliment! Wo warst du denn überall unterwegs?

      Liebe Grüße, Lena

      • Paula sagt:

        Ich war vom 8.-15.5 in Pembrokeshire unterwegs. Auf meinem Blog findest du den Beitrag dazu mit Fotos. Tenby, Skomer Island, Broad Haven, Solva und St.Davids 😉
        Liebe Grüsse paula

      • Die Kulturflüsterin sagt:

        Ein toller Beitrag auf deinem Blog – Wales ist wirklich ein sehr schönes Fleckchen Erde 🙂

        Liebe Grüße, Lena

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