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#Interview mit Mathias Rehfeldt

© Emanuel A. Klempa

Er ist ein Grenzgänger zwischen Klassik und Elektronik: Das Werk des in München lebenden Organisten und Filmkomponisten Mathias Rehfeldt umfasst nicht nur viele Filmmusiken zu Spiel-, Dokumentar- und Werbefilmen, sondern auch zahlreiche Konzertstücke für Orgel und Elektronik, mit denen er seine Zuhörer in neue klangliche Welten entführt. Ein Gespräch über Kirchenmusik, Lieblings-Duett-Partner und Bilder im Kopf.

Als ich vor einigen Tagen das neueste Video des Komponisten Mathias Rehfeldt auf seinem YouTube-Kanal sah, hatte ich sofort das Bild einer wilden Verfolgungsjagd vor Augen – über Stock und Stein, kreuz und quer durch einen riesigen Wald. „Vortex“ heißt der Track aus Mathias 2018 erschienenem Debütalbum „Dark Matter“, das weltweit bei Downloadshops wie iTunes und Amazon sowie bei Streaming-Plattformen wie Spotify erhältlich ist.

Der 1986 in Tübingen geborene Sohn eines Kirchenmusikers studierte zunächst katholische Kirchenmusik in Rottenburg am Neckar und anschließend Komposition für Film und Medien an der Hochschule für Musik und Theater in München. Als Crossover-Künstler verbindet er seither klassische Musik mit modernen Elementen der elektronischen Musik. Das Werk des Organisten und Filmmusik-Komponisten umfasst neben den Filmmusiken zu vielen Spiel-, Dokumentar- und Werbefilmen zahlreiche Konzertstücke für Orgel und Elektronik. Für seine Kompositionen und als Organist erhielt er zahlreiche Preise und Nominierungen bei bedeutenden Wettbewerben. Unter anderem gewann er 2010 den 1. Preis beim Concours Artistique im französischen Epinal in der Kategorie „Orgue Excellence“, 2016 den Sonderpreis Film Music Competition „Maurice Ravel“ und war 2018 für den „Deutschen Filmmusikpreis“ nominiert. Im selben Jahr gewann er den Global music award in der Kategorie „Experimental/Crossover“.

© Ed Ellis

Mein Interview mit Mathias fand im Juni 2016 jedoch nicht etwa in einem Tonstudio oder in einer Kirche, sondern bei einem kühlen alkoholfreien Bier an der Isar statt.

 

Du hast zunächst Kirchenmusik studiert. War dir schon während deines Studiums klar, dass es dich nicht als Organist in eine Pfarrei oder ein Bistum verschlagen würde?

Im Laufe meines Studiums habe ich zwar zu Beginn durchaus mit dem Gedanken gespielt, irgendwann eine Stelle als Organist in einer Pfarrei anzutreten. Aber bereits im dritten Semester wusste ich, dass ich lieber komponieren möchte.

Wann wurde dir klar, dass du deine berufliche Zukunft vor allem im Bereich der Filmmusik siehst?

Ich fand Filme und die ganze Technik dahinter immer spannend. Daher lag es für mich nahe, meine musikalische und meine filmische Leidenschaft miteinander zu verbinden. Während meines Studiums der Kirchenmusik hatte ich das Glück, ein Stipendium in den USA zu erhalten und dort zum ersten Mal ein Stummfilmkonzert als Organist zu begleiten. Das hat mir unglaublichen Spaß gemacht.

Vor einigen Jahren habe ich mit dem Film „Die Passion der Jungfrau von Orléans“ aus dem Jahr 1928 zum ersten Mal ein Stummfilmkonzert mit Orgelbegleitung in der Pfarrkirche  St. Margaret in Sendling erleben dürfen. Ein intensives, überwältigendes Erlebnis, das mir bis heute in Erinnerung geblieben ist. Warum hat der Klang einer Orgel deiner Meinung nach eine solch faszinierende Wirkung auf den Zuhörer?

Die Kirchenorgel ist für mich ein riesiger Kasten, der lebt. Ihr Sound hat etwas Mächtiges, Existenzielles an sich, das manchmal wirkt, wie aus einer anderen Welt. Eine Orgel kann man in gewisser Art und Weise mit einem Orchester gleichsetzen. Denn mit keinem anderen Instrument kann man eine solche Bandbreite an Gefühlen und Stimmungen erzeugen.

Die Orgel ist in der Tat ein wunderbarer Klangkörper. Aber eben auch ein sehr großer, das sich nicht von einem zum anderen Ort transportieren lässt. Ist es große Herausforderung, sich als Organist immer wieder auf ein neues Instrument einlassen zu müssen?

Nein, gerade das finde ich sehr spannend! Es gibt in unserer vielfältigen Orgellandschaft so viele Instrumente aus verschiedenen Zeiten. In der Orgel in Notre Dame befinden sich beispielsweise Pfeifen aus dem 14. Jahrhundert. Da kann selbst eine Stradivari nicht mithalten, was das Alter angeht! Die Orgel ist für mich wie ein Duett-Partner, auf den ich mich immer wieder neu einlassen muss.

Wer war bisher dein Lieblings-Duett-Partner?

Unsere Dom-Orgel zu Hause in Rottenburg. Es handelt sich bei ihr um eine Sandtner-Orgel aus den 1970er Jahren, die sehr kräftig und dabei unglaublich differenziert klingt. Ich hatte glücklicherweise bereits die Möglichkeit, in den vergangenen Jahren auf vielen schönen Orgeln spielen zu können – wie zum Beispiel auf der alten, romantischen Schwarz-Orgel im Dom in St. Blasien. Dieses Instrument klingt viel weicher und behäbiger und hat dadurch noch einmal einen ganz anderen Charme. In Kanada habe ich einmal auf einer riesen großen Orgel mit über 100 Registern gespielt. Da gelingt es einem als Musiker tatsächlich, mit einem einzigen akustischen Instrument 1.300 Menschen in einem Raum zu beschallen und teilweise auch zu überschallen.

Du bist nicht nur Filmkomponist, sondern auch immer wieder mit deinen Eigenkompositionen, in denen du klassische Orgelmusik mit moderner Elektronik verbindest, auf der Bühne zu erleben. Wie kam es zu dieser ungewöhnlichen Verbindung der beiden Genres in deinen Kompositionen?

Bevor ich mein Filmmusik-Studium begann, hatte ich nur wenige Berührungspunkte mit elektronischer Musik. Das Studium der Kirchenmusik ist sehr konservativ ausgerichtet – was dort unter dem Schlagwort „Popmusik“ verkauft, ist eher peinlich, als innovativ. Während meines Filmmusik-Studiums beschäftigte ich mich intensiver mit elektronischer Musik und merkte, dass ein Synthesizer in gewisser Art und Weise den Registern einer Orgel ähnelt: Mit diesen Hilfsmitteln kann es einem Komponisten gelingen, andere Instrumente zu imitieren und ihnen dadurch einen ähnlichen und doch vollkommen Klang zu entlocken. Wie das Orgel-Register wurde auch der Synthesizer irgendwann zu einem eigenen Instrument, mit dem man nicht nur andere Instrumente imitieren, sondern auch eigene Musik kreieren kann.

Was waren trotz aller Ähnlichkeiten die Herausforderungen für dich, Klassik und Elektronik miteinander in Einklang zu bringen?

Das Wesen der elektronischen Musik besteht für mich darin, dass sie für den Zuschauer als sehr nah wahrnehmbar ist. Wenn man zum Beispiel einen Song von Avicii hört, hat man das Gefühl, als befänden sich die Bassdrum direkt neben dem eigenen Trommelfell. Orgelmusik hingegen klingt nur aus einer entfernten Zuhörer-Position heraus wirklich gut. Daher musste ich lange herum experimentieren, um dieses Raumproblem zu lösen.

Wie kann man sich dieses Herumexperimentieren genau vorstellen?

Es hat zunächst einmal am Rechner stattgefunden mit der von mir eingespielten Orgelmusik als Layout. Wichtig war mir immer, dass die beiden Instrumente schön und harmonisch zusammenklingen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen elektronischen Track zu beginnen. Ich habe bestimmt erst einmal 20 Tracks geschrieben, bis mir einer wirklich gefallen hat.

© Carmen Joy Effa

An welchem Punkt merkt man als Komponist, dass man den geeigneten Ansatz für die Verbindung von klassischer und elektronischer Musik gefunden hat?  

Das merkt man vor allem daran, dass es einem nicht mehr peinlich ist, den Track vor anderen Leuten zu präsentieren (lacht).

Würdest du dir wünschen, dass mehr Gottesdienste wie deine Konzerte wären?

Ich glaube, dafür unterscheiden sich die Rahmenbedingungen eines Gottesdienstes dann doch zu sehr von denen eines Konzerts. Ich mag klassische Orgelmusik sehr gerne und fände es schwierig, wenn Gottesdienste künftig nach ganz anderen Mustern ablaufen würden. Meine Konzerte sehe ich vor allem als Chance an, den Zuhörern zu zeigen, was sich über die klassische Musik hinaus für weitere Klangwelten mit diesem Instrument eröffnen lassen.

Das haben auch die Orgel-Stars des 21. Jahrhunderts wie der Kanadier Cameron Carpenter erkannt, der mit seinen spektakulären Orgelkonzerten mittlerweile die großen Säle weltweit füllt. Sind Musiker wie er deiner Meinung nach lediglich ein Beispiel geglückter Selbstvermarktung oder können sie dazu beitragen, die Orgel von ihrem bisweilen etwas angestaubten Image zu befreien?

Cameron Carpenter ist unglaublich virtuos. Ich kenne keinen Organisten, der ihm derzeit technisch das Wasser reichen kann. Ob man seine Interpretationen mag, sei jedem selbst überlassen – Carpenters Element ist definitiv die Geschwindigkeit. Was er macht, finde ich super und ich glaube, dass es auf jeden Fall Leute wie ihn braucht, die der Vielfältigkeit unseres Instruments ein Gesicht verleihen.

Neben deinen eigenen Kompositionen bist du seit einigen Jahren sehr erfolgreich als Filmkomponist für Spielfilme, TV- und Werbeproduktionen tätig. Ist es für dich zwingend notwendig, mit einem Regisseur zusammenzuarbeiten, der ein tieferes Verständnis für Musik hat?

Ein Regisseur oder eine Regisseurin muss auf keinen Fall Musikwissenschaft studiert haben. Wichtig aber finde ich, dass er oder sie ein Gespür für Musik hat. Was diesen Punkt angeht, konnte ich mich in meiner bisherigen Zusammenarbeit mit Regisseuren immer glücklich schätzen. Ich würde oft unter deutlich mehr Szenen Musik legen und neige daher manchmal dazu, ein halbes Musical aus einem Film zu machen – da gut, einen Regisseur an seiner Seite zu wissen, mit dem man ernsthaft über den Einsatz von Musik an der ein oder anderen Stelle diskutieren kann.

Beginnt die Zusammenarbeit mit dem Regisseur oder der Regisseurin für einen Komponisten idealerweise schon vor einem Dreh?

Das kommt ganz auf das Projekt an. Bei machen Filmen macht es großen Spaß, ein Musikkonzept für den Dreh zu entwickeln. Im vergangenen Jahr habe ich die beispielsweise einen Song für den Märchenfilm Der süße Brei komponiert, der anschließend zum musikalischen Hauptthema des Films wurde. Bei anderen Filmprojekten reicht es hingegen vollkommen aus, wenn ich den Kompositionsauftrag erst nach der Feinschnitt-Abnahme bekomme.

Musik nimmt oft eine sehr emotionalisierende Funktion in Filmen und TV-Produktionen ein. Siehst du darin eine Gefahr?  

Bei Produktionen, die unter großem Zeitdruck gedreht werden, besteht diese Gefahr durchaus. Musik wird in diesem Fall oft zu einem Reparaturwerkzeug, das andere Defizite ausgleichen soll. Aber eine Gefahr sehe ich darin nicht. Wir Zuschauer sind ja auch nicht komplett bescheuert und lassen uns einfach drastisch manipulieren.

Welche Filmmusik hörst du denn selbst am liebsten?

Ich mag zum Beispiel die Orchester-Soundtracks von John Williams, der unter anderem die Musik zu den ersten drei Harry Potter-Teilen oder Schindlers Liste komponiert hat, sehr gerne. Genauso gerne höre ich mir aber auch die verstörende, oft beklemmende Musik, die Trent Reznor zu Verblendung geschrieben hat, an. Den Soundtrack zu Black Panther, den Kendrick Lamar zusammengestellt hat, finde ich nach wie vor genial!

Muss ein Film, den du dir gerne ansiehst, unbedingt Musik beinhalten?

Nein, überhaupt nicht. Aber oft ist es die Filmmusik, durch die eine bestimmte Stimmung im Film erzeugt wird.

Du hast in den vergangenen Jahren sowohl die Filmmusik für fiktionale, als auch für non-fiktionale Formate wie die ZDF-Serie „Terra X“ komponiert. Wo liegen die größten Herausforderungen in Bezug auf die Komposition der Filmmusik für diese beiden Genres?

In beiden Fällen geht es darum, Gefühle beim Zuschauer auszulösen. Bei einem Doku-Format gelingt einem das im Gegensatz zu einem Indie-Film dadurch, dass man die Musik als großen erzählerischen Bogen begreift, der sich durch das gesamte Format oder die Sendung hindurchzieht. Bei einem Spielfilm liegt der Fokus mehr auf der Entwicklung der einzelnen Charaktere und Handlungsstränge. Ich komponiere auch viel Musik für Werbefilme, wo Musik in sehr unterschiedlicher Art und Weise zum Einsatz kommt. Teilweise hat sie eine ähnlich dramaturgische Funktion wie bei einer Dokumentation, teilweise komponiere ich aber auch sehr monumentale Musik für Werbefilme.

Bei welcher deiner bisherigen Filmkompositionen musstest du ästhetisch oder formal vollkommen neue Wege beschreiten?

Eigentlich ist tatsächlich jedes Projekt für sich gesehen immer wieder eine neue Herausforderung. Mein allererster Film, für den ich die Musik komponieren durfte, war eine Komödie. Ich fand es sehr spannend, mich in diese bis dahin vollkommen unbekannte neue Welt hineinzudenken. Der zweite Film war ein Märchen mit großem Orchester, der dritte ein 1980er Jahre Krimi – für die Komposition dieser Musik habe ich einen Synthesizer aus dem Jahr 1987 auf Ebay ersteigert.

Wie sehr hast du bei deinen Eigen- und bei deinen Filmkompositionen das jeweilige Publikum vor Augen?

Das muss ich immer im Blick haben! Gerade im TV-Bereich, wo ich die Musik nicht nur für eine bestimmte Zuschauerschicht, sondern auch für eine bestimmte Sendezeit komponiere. Der Märchenfilm Der süße Brei lief beispielsweise an Heiligabend 2018 im Vorabendprogramm des MDR. Klar geht es in dem Film auch darum, dass Menschen leiden und hungern. Aber die Musik darf in gruseligen Szenen nicht zu düster oder Horror-mäßig herüberkommen.

Und bei deinen Eigenkompositionen: Hast du da ebenfalls einen Zuhörer im Kopf, wenn du ein neues Stück komponierst?

Nein, da steht für mich eindeutig die Experimentierfreude im Vordergrund.

Ist es dir wichtig, dass bei dem Publikum deiner Konzerte sofort Bilder im Kopf entstehen?

Ja, unbedingt. Ich arbeite daher auch gerne mit Stücktiteln, die sehr assoziativ sind. Meine Eigenkompositionen zeichnen sich naturgemäß durch einen gewisse Filmmusikalische Komponente aus. Bei fast all meinen Konzerten lasse ich übrigens ein Mood-Video mit ablaufen, durch das man meiner Meinung noch tiefer in die Musik einzutauchen kann.

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang sehr gerne an LUX AETERNA, eines meiner schönsten Chorkonzerte in der Stadtpfarrkirche St. Margaret im Jahr 2014, zurück: Zu Morten Lauridsens Komposition „Lux aeterna“ aus dem Jahr 1994 wurde der gesamte Kirchenraum illuminiert. Durch die Lichteffekte haben die Zuschauer damals einen vollkommen neuen Eindruck des Raumes bekommen.

Ich finde es sehr schade, dass bei klassischen Orgelkonzerten oft keine visuellen Anreize für die Zuhörer geschaffen werden. Das höchste der Gefühle ist da schon die Nachmittagssonne, die durch die Kirchenfenster hereinscheint. An diesem Punkt könnte und sollte man meiner Meinung nach ansetzen, um der Orgel noch mehr zum Strahlen zu verhelfen.

Auf deinem Instagram-Account postet du auch immer wieder Fotos von deinen zahlreichen Reisen. Inwiefern fließen die Eindrücke, die du unterwegs sammelst, in deine Kompositionen ein?

Naturgemäß ändern sie sich immer, weil ich ständig ein Aufnahmegerät mit mir herumtrage. Ich habe beispielsweise schon japanische Züge oder das bulgarische Nahverkehrssystem abgesampelt. Das Freiheitsgefühl, das ich beim Reisen verspüre, versuche ich durch meine Aufnahmen mit nach Hause zu nehmen. Diese auditiven Eindrücke fließen zwar nicht immer direkt in meine Kompositionen ein – aber durch das Reisen erhalte ich sehr viele neue Impulse, die für mich als Komponisten notwendig sind, um kreativ arbeiten zu können.

Hast du eine Vision, wo es für dich als Komponist in den nächsten Jahren in Bezug auf deine eigenen Projekte hingehen sollte?

Ich würde gerne noch mehr eigene Konzerte spielen. Das aber würde bedeuten, dass ich weniger Filmkompositionsaufträge annehme. Ich vermute allerdings dass meine Musik nicht diejenige ist, mit der man ein Stadion füllt (lacht).

Wer weiß: Wenn du erst einmal so aussiehst, wie Cameron Carpenter, sehe ich dich nachher doch im Olympiastadion wieder!

Haha, mal sehen! Es wäre einfach schön, wenn sich der Kreis aus begeisterten Zuschauern und Musikern, mit denen man gemeinsam Konzertprogramme gestalten kann, in den kommenden Jahren erweitern ließe. Und wenn diese Art von Musik dadurch eine noch größere Aufmerksamkeit bekommt. Spielerisch gesehen würde es mich total interessieren, was passiert, wenn man eine Orgel loopt – also den Orgel-Sound aufnimmt und ihn elektronisch verfremdet.

Und wo soll es in Bezug auf deine Filmkompositionen für dich hingehen? Gibt es ein filmisches Genre, in dem du dich bisher noch nicht ausprobiert hast?

Ich würde gerne unbedingt einmal die Musik zu einem Horror-Film komponieren.

Wie wäre es mit einem Horror-Märchen? Im Stile von Sweeney Todd?

 (Lacht) Eher im Stile von Conjuring – Die Heimsuchung.

Lieber Mathias: Ich danke dir ganz herzlich für den sehr spannenden Einblick in deine Arbeit als (Film-)komponist und für den lustigen Abend an der Isar! 


Mehr Infos über Mathias Rehfeldt: 

http://mathiasrehfeldt.com/

YouTube

Instagram @mathiasrehfeldt_composer

Facebook @mathiasrehfeldtcomposer

Soundcloud

IMDb

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