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#Interview mit dem Komponisten Axel Kroell

Axel Kroell (l.) und der Pianist Gerold Huber beim Klavier Salon-Konzert im Dezember 2019, © Christian Rudnik

Vom Schlagzeug-Studium über Free-Jazz bis hin zu Pop- und Filmmusik: Die Neugier und Experimentierfreude des Komponisten, Produzenten, Arrangeurs und Programmierers Axel Kroell kennt keine Grenzen. Seit vielen Jahren aber schlägt sein Herz vor allem für ein Instrument: Das Klavier. Im Herbst 2019 gründete Axel Kroell daher den Klavier Salon München – eine monatliche Konzertreihe, bei der regionale, nationale und internationale Pianistinnen und Pianisten in seinem Tonstudio Polyester im Münchner Stadtteil Schwabing auf einer ganz besonderen Bühne zu erleben sind. Ein Interview mit dem Axel Kroell über „Sturm der Liebe“, klassische Musik und seine Klavier-Leidenschaft.

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Adventsgeflüster Allgemein Bühnengeflüster

Adventsgeflüster #8: יום הולדת שמח, Mieczysław Weinberg!

Weinberg und der Dirigent Rudolf Barshai, um 1967 © Olga Rakhalskaya

Mieczysław Weinberg, ein lange Zeit unterschätzter sowjetischer Komponist polnisch-jüdischer Herkunft, hätte heute seinen 100. Geburtstag gefeiert. Das Jewish Chamber Orchestra Munich würdigt den Komponisten am morgigen Montag, 9. Dezember, mit einem Festkonzert im Hubert-Burda-Saal des Jüdischen Zentrum München, wo auch Werke von Weinbergs Künstlerfreund Dmitri Schostakowitsch zur Aufführung gebracht werden. יום הולדת שמח, Herr Weinberg!

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Adventsgeflüster Allgemein Bühnengeflüster

Adventsgeflüster #3: Beethoven im Wohnzimmer

© Beethoven bei uns

Einen fulminanteren Einstieg in das Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 könnte es kaum geben: Am 14. und 15. Dezember 2019 geht es im Rahmen von Beethoven bei uns zurück zu den Wurzeln des revolutionären Komponisten: Den Hauskonzerten. In privaten Wohnzimmern, Ladenlokalen, Vereinsräumen und Foyers, in Clubs und Kirchen in ganz Deutschland finden an diesen beiden Tagen zahlreiche Konzerte, Lesungen, Vorträge und Performances statt.

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Allgemein Bühnengeflüster Interviews

#Interview mit Mathias Rehfeldt

© Emanuel A. Klempa

Er ist ein Grenzgänger zwischen Klassik und Elektronik: Das Werk des in München lebenden Organisten und Filmkomponisten Mathias Rehfeldt umfasst nicht nur viele Filmmusiken zu Spiel-, Dokumentar- und Werbefilmen, sondern auch zahlreiche Konzertstücke für Orgel und Elektronik, mit denen er seine Zuhörer in neue klangliche Welten entführt. Ein Gespräch über Kirchenmusik, Lieblings-Duett-Partner und Bilder im Kopf.