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Bach 2.0: Eine Reise zu den Köthener Bachfesttagen

Ein Wochenende voller musikalischer Neuentdeckungen, intimer Konzerterfahrungen und interessanter Begegnungen: Mein Rückblick auf die Köthener Backfesttage 2020. (#Pressereise, #Einladung)

Meine Ankunft in dieser Stadt an einem Freitagabend Anfang September 2020 fühlte sich an wie eine Zeitreise. Ein Hauch von DDR wehte durch mein Hotel, das sich 10 Minuten zu Fuß vom Zentrum der knapp 26.000 Einwohner großen Kreisstadt im sachsen-anhaltischen Landkreises Anhalt-Bitterfeld befand.

„Der Mensch ist frei… / Und würd’ er in Ketten geboren“, sagte Friedrich Schiller einst. Heinrich Heine erwiderte darauf: „Der Mensch ist frei, und würd’ er in Köthen geboren.“ Auf den ersten Blick ist Köthen kein Ort, der zum Verweilen einlädt: Die vielen leer stehenden Häuser und Geschäftsräume auf dem Weg in das Stadtzentrum vermittelten bei meiner ersten Erkundungstour am Samstagmorgen ein eher tristes Bild einer Stadt, in denen seit 1967 alle zwei Jahre die sogenannten Bachfesttage stattfinden.

Johann Sebastian Bach verbrachte in Köthen, wo der Virtuose der Barockzeit von 1717 bis 1723 als Hofkapellmeister unter Fürst Leopold tätig war, die kreativste Zeit seines Lebens. Warum er sich in dieser Stadt so wohl fühlte, wird schnell klar, wenn man in das historische Zentrum von Köthen gelangt.

Safety first: Der Meister in Corona-Zeiten

Dort befindet sich unter anderem das Fürst-Ludwig-Haus der deutschen Sprache zu Köthen, in dem die im 17. Jahrhundert gegründete „Fruchtbringende Gesellschaft“ als erste und bis heute bedeutendste Sprachgesellschaft in Deutschland ihren Sitz hat. Bis heute fördert sie die Zusammenarbeit zwischen interessierten Einzelpersonen, Sprachvereinen und Institutionen, die sich der Pflege der deutschen Sprache verschrieben haben. In seiner Blütezeit zählte die Gesellschaft zwischen 1640 und 1680 über 500 Mitglieder.

Ein Jahrhundert später nahm Köthen dann nicht nur im künstlerischen, sondern auch im medizinischen Bereich eine tragende Rolle ein: Dr. Samuel Hahnemann (1755–1843), der Begründer der Homöopathie als moderne Wissenschaft, lebte 14 Jahre in der Stadt. Im Hahnemannhaus erhalten die Besucher heute einen sehr guten Überblick über die Verdienste des Arztes.

Das Zentrum von Köthen bildet sein Schloss, mit dessen Bau im 16. Jahrhundert begonnen wurde und dessen Räume heutzutage von verschiedenen Institutionen für Veranstaltungen genutzt werden.

Bis 2023 wird die Stadt im Rahmen des Programms „Trafo – Modelle für Kultur im Wandel“, mit dem die Kulturstiftung des Bundes seit 2015 ländliche Regionen dabei unterstützt, 1,25 Millionen Euro erhalten, um ihre Kulturorte und ihr Kulturangebot dauerhaft zu stärken. Geplant ist in den kommenden Jahren unter anderem, das Köthener Schloss in ein lebendiges Kulturzentrum für die Region umzuwandeln.

„Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart“, merkte Johann Sebastian Bach einst in seiner von Abraham Calov kommentierten Luther-Bibel an. Mein erster Konzerttag in Köthen begann am Samstagmorgen gleich mit einem musikalischen Feuerwerk: Im Altarraum der Kirche St. Jakob erlebte ich den Percussionisten und Komponisten Emil Kuyumcuyan auf der Bühne. Der in Istanbul aufgewachsene Musiker mit armenischen, griechischen, afrikanischen und kroatischen Wurzeln präsentierte dort nicht nur Teile aus Johann Sebastian Bachs Lauten-Suiten, sondern auch Eigenkompositionen wie ein Stück über die vor der Stadt Istanbul liegenden Prinzeninseln, auf denen Kuyumcuyan seine Sommer als Kind verbrachte.

In seinem extra für die Köthener Bachtage konzipierten Programm entführte Kuyumcuyan seine Zuhörer in eine einzigartige Klangwelt, in der Bachs barocke Melodien auf orientalische Rhythmen trafen. Ich fühlte mich sehr geehrt, unter den 50 Gästen zu sein, die in den 45 Konzertminuten mit Emil Kuyumcuyan zu einer Einheit verschmolzen. „Bach perkussiv“ war beileibe nicht das erste Konzert, das ich seit dem Ende des Corona-Lockdowns Anfang Juni besucht habe. Die physische Nähe zu dem Percussionisten jedoch erzeugte ein Gefühl der musikalischen Verbundenheit zwischen den Zuhörern und Emil Kuyumcuyan, das mich an meine Konzerterfahrungen in kleinen Jazz-Clubs vor der Corona-Pandemie erinnerte.

„Wir haben die einzelne Stühle im Altarraum bewusst im Kreis aufgestellt, damit sich die Zuhörer während des Konzerts gegenseitig beobachten können“, erzählte der Festivaldirektor Folkert Uhde während unseres Interviews am Samstagnachmittag. „Während es normalerweise mehrere Minuten dauert, bis im Konzertsaal Ruhe einkehrt, hatten wir in Köthen das Gefühl, dass das Publikum schon beim Warten auf die Musik eine gespannte Konzentration entwickelt. Unsere Musiker waren alle begeistert davon, wie viel Aufmerksamkeit ihnen seitens ihrer Zuhörer zuteil wurde“. Mit dem in Berlin und Potsdam lebenden Konzertgestalter Folkert Uhde über Musik sprechen zu dürfen, ist eine Offenbarung: Denn mit seinen visionären Gedanken und seiner unkonventionellen Herangehensweise bei der Entwicklung neuer künstlerischer Formate und Projekte hat der Konzertdesigner in den vergangenen Jahrzehnten schon so manch entscheidenden Akzent innerhalb des klassischen Konzertbetriebs gesetzt, der an vielen Stellen immer noch nach konservativen Regeln funktioniert.

Der gelernte Radio- und Fernsehtechniker studierte Kommunikations- und Musikwissenschaft an der Technischen Universität Berlin und parallel dazu Barockvioline an der Akademie für Alte Musik Bremen. Nachdem er bis 1995 freiberuflich als Musiker gearbeitet hatte, machte er sich im selben Jahr als Musik- und Projektmanager selbständig. In den vergangenen 25 Jahren initiierte, programmierte und organisierte Uhde mehrere Konzertreihen und Festivals – unter anderem die seit 2002 stattfindende „Biennale Alter Musik Zeitfenster“ in Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus Berlin.

Mit Sasha Waltzs Inszenierung von Henry Purcells „Dido & Aeneas“ begann 2005 Folkert Uhdes Zusammenarbeit mit dem Dramaturgen und Kulturmanager Jochen Sandig. Ein Jahr später gründeten die Beiden das inzwischen international etablierte RADIALSYSTEM V als „New Space for the Arts in Berlin“.

Uhde, der die Bachfesttage seit 2016 als Intendant leitet, macht nicht den Fehler, Köthen während der Festivaltage in ein kleines Berlin verwandeln zu wollen. Für ihn geht es in erster Linie darum, die musikalische Orte in dieser Stadt aufzuspüren und dort unterschiedliche Menschen zusammenzubringen – egal, ob diese aus der Region, aus anderen Teilen Deutschlands oder aus dem Ausland stammen. „Das Leidenschaftlich-Familiäre war schon immer Teil unseres Festivalkonzepts. Die Ensembles, die ich hierhin einlade, reisen nicht einfach nur für ein einziges Konzert nach Köthen, sondern bleiben oft mehrere Tage. Dadurch haben sie die Möglichkeit, eine Beziehung zu diesem Ort aufzubauen“.

Es sei vor allem das positive Gefühl der Exklusivität, das die Bachfesttage für viele Zuhörer in diesem Jahr so einzigartig mache, sagt Uhde, als er Svenja Wiesner von SWEET SPOT, dem jungen Magazin von BR KLASSIK, und mich zu unserem Interview im Prinzenhaus empfängt. Heute wird der frühere Ausbildungsort der jungen Prinzen, der wie die Kulisse eines Historienfilms anmutet, als freier Raum für Kunst und Musik genutzt.

„Es ist ein Geschenk für einen Zuhörer, so gute Musiker mit nur wenigen Menschen im Publikum auf der Bühne erleben zu dürfen“, sagt Uhde, als Svenja und ich ihn nach der besonderen Atmosphäre in den Konzertsälen der diesjährigen Bachfesttage fragen. Der historischen Aufführungspraxis kämen die für einen intimen Rahmen konzipierten Konzerte sehr nah, so Uhde. „Zu Bachs Zeiten gab es kein zahlendes Publikum und keine Konzertsäle. Das Zimmer im Köthener Schloss, in dem damals Kammermusik gemacht wurde, befand sich direkt neben dem Schlafgemach des Fürsten“. Als ich ihn frage, was Bach für ihn bis heute zu so einem außergewöhnlichen Komponisten macht, gerät Uhde ins Schwärmen: „Er hat viele Stücke geschrieben, die mich je nach meiner jeweiligen Stimmung sowohl in Euphorie, als auch in Trauer versetzen können. Es steckt einfach ein unglaublicher Kosmos in seinem musikalischen Universum“.

Folkert Ude im Gespräch mit Svenja Wieser von SWEET SPOT, dem jungen Magazin von BR KLASSIK

Uhde ist der Leiter des einzigen Bachfestivals in Deutschland, das in diesem Jahr live und vor Publikum stattfindet. Über 50 Konzerte von jeweils 45 Minuten Länge konnte das Publikum vom 02.-06. September unter anderem in verschiedenen Sälen des Köthener Schlosses, der Agnuskirche, dem Marktplatz, den Innenhöfen von Seniorenresidenzen oder der Marienkirche in Aken besuchen. Darüber hinaus wurden die Zuhörer*innen dazu eingeladen, im Rahmen von 30 Kurzkonzerten bisher unbespielte Räume innerhalb der Köthener Innenstadt zu erkunden. Wer es nicht in einen der Konzerträume schaffte, war am Wochenende des 05. und 06. September dazu eingeladen, im Park des Köthener Schosses auf musikalischen Pfaden zu wandeln: Denn die Konzerte konnten über Lautsprecher, die in den Bäumen versteckt waren, mit verfolgt werden.

Wie ein Ausflug in die Zeit des Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen mutete die Parkanlage mit ihren Akrobaten und ihren Damen und Herren in historischen Gewändern am Samstag und Sonntag an. Als weiteren besonderen Konzertort hatte das Festivalteam den Köthener Tierpark ausgewählt, in dem man das Bläsertrio des vor vier Jahren gegründeten BachCollektivs auf einer ungewöhnlichen Bühne erleben konnte. Zugegebenermaßen war das Ablenkungspotential aufgrund der vielen tierischen Zuhörer um mich herum durchaus hoch: Aber zum Glück sind nicht alle Klassikfans seit frühester Kindheit solche Zooliebhaber, wie ich!

Auf dem Weg zur Kirche St. Agnus traf ich am Samstagnachmittag nach meinem Tierpark-Besuch Juliane Radtke, die Leiterin der Geschäftsstelle der Köthener Bachfesttage. Sie erzählte mir, dass in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Sicherheits- und Hygienereglungen nur 25% der unter normalen Bedingungen angebotenen Karten verkauft werden konnten. Eine Herausforderung für ein Klassikfestival, dessen Finanzierung hauptsächlich von der Stadt, dem Kreis, dem Land Sachsen-Anhalt und überregionalen Stiftungen getragen wird.

Doch die Freude darüber, dass das Festival überhaupt in dieser Form stattfinden kann, war sowohl bei Radtke, als auch bei Folkert Uhde deutlich spürbar. Die Herzlichkeit, mit der die beiden und ihr Team dem Publikum bei allen Veranstaltungen begegneten, ließ schnell ein Gemeinschaftsgefühl aufkommen, das ich in vor der Corona-Pandemie selten in einer derartigen Intensität bei einem Kulturfestival erlebt hatte.

Am Nachmittag des 06. September folgte in der Kirche St. Agnus mit dem Konzert „Beethoven extended“ ein weiteres Highlight meines Besuchs bei den Bachfesttagen: Sylvia Ackermann und Marc Reichow am Hammerflügel und die Stuttgarter Percussionistin Vanessa Porter verwandelten den Saal mit ihren Miniatur-Sinfonien für vierhändig gespielten Hammerflügel und einem Park von Percussionsinstrumenten in einen atmosphärischen Klangkörper. Nicht nur bei diesem Konzerterlebnis wurde klar, dass die Bachfesttage mehr sein wollen, als der Hüter des Erbes eines der herausragendsten Komponisten aller Zeiten. „Beethoven extended“ – ein Projekt anlässlich des Beethoven-Jahrs 2020 – ist in seiner Kombination aus höchster musikalischer Virtuosität und emotionaler Empfindung eine Hommage an das musikalische Genie.

Viele namhafte Musiker wie Hana Blažíková, Valer Sabadus, Avi Avital oder Ragna Schirmer waren in diesem Jahr nach Köthen gekommen, um ihr Können nach den Monaten der Konzert-Abstinenz endlich wieder vor einem Live-Publikum zu präsentieren. Obwohl ich die Möglichkeiten des Online-Streamings während des Corona-Lockdowns sehr zu schätzen gelernt habe, fand ich die Entscheidung des Festivals, das Konzerterlebnis in Köthen ausschließlich dem Publikum vor Ort vorzubehalten, sehr konsequent und richtig. Innerhalb des intimen Rahmens, in dem das Festival in diesem Rahmen stattfand, begegneten einem die Musiker auch außerhalb des Konzertsaals immer wieder – egal, ob im Frühstückssaal des Hotels, auf der Straße oder beim Flanieren im Schlosspark. Auch unter den Zuhörer*innen der Konzerte entdeckte ich spannende Musiker wie die Pianistin Nina Gurol und die Sopranistin Derya Atakan. Sie waren nach Köthen gekommen, um dort für ein gemeinsames Rezitalprogramm mit französischsprachigen Liedern des 1900 in Köthen geborenen Komponisten und Dirigenten Alfred Tokayer zu proben. Tokayer wurde aufgrund seiner jüdischen Herkunft 1943 in das Konzentrationslager Sobibor deportiert und dort vermutlich kurz nach seiner Ankunft ermordet.

Ich begegnete nicht nur diesen beiden Musikerinnen, sondern auch Phillip Barczewski, der seit der Spielzeit 2017/18 Chordirektor und 2. Kapellmeister am Theater Lüneburg ist. Wie Folkert Uhde, den Philipp in den Festivaltagen im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt, ist auch er ein leidenschaftlicher Musikliebhaber und ein sehr spannender, reflektierter Gesprächspartner. Wir unterhielten uns unter anderem über unser Kulturleben vor dem Corona-Lockdown, über das ewige „Höher, weiter, schneller“, zu dem man eigentlich nicht wieder zurückkehren möchte – und darüber, wie man eine junge Generation dauerhaft für klassische Musik begeistern kann.

Nachdem ich im Laufe des Samstags und Sonntags viele weitere Konzerte wie das des Köthener BachCollektivs im Johann-Sebastian-Bach-Saal besucht hatte, erwartete mich kurz vor meiner Abreise am Sonntagnachmittag ein Kurzkonzert der Superlative im sogenannten Dürerbundhaus. Dieses wurde im Jahre 1912 von Dr. Georg Krause, einem in Köthen geborener Apotheker und Chemiker, eingerichtet und wird nach Restaurierungsmaßnahmen in diesem Herbst zu neuem Leben erblühen.

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Dort trat das Paranomal String Quartet auf, das sich vor vier Jahren in München um den Geiger und Komponisten Gustavo Strauß formiert hat. Gerade wurde es mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Das Konzert des Ausnahme-Streichquartetts in dem kleinen Raum des Dürerbundhauses hatte kaum begonnen, da wurde ich bereits von einer tiefen Emotion ergriffen. Es fühlte sich ein wenig so an wie bei der Vorführung von Marina Abramovics „The Artist Is Present“ im Jahre 2012 im Rahmen der Berlinale, als ich meine Gefühle kaum mehr kontrollieren konnte. Felix Key Weber, Katherine Barritt, Jakob Roters und Gustavo Strauß gelang es, mich in den 20 Konzertminuten in einen Zustand zwischen absoluter Faszination und Glückseligkeit zu versetzen, der immer wieder von wehmütigen, traurigen Momenten durchbrochen wurde. In der Musik des Paranormal String Quarter spiegelte sich für mich sowohl die Freude darüber, endlich wieder mit anderen Menschen vereint Kultur genießen dürfen, als auch das Bewusstsein, dass viele Institutionen und Festivals diese Krise voraussichtlich nicht überleben werden, wider. Dieses Streichquartett ist ein Ensemble mit einer ganz eigenen Klangfarbe, das sein Publikum in Köthen nicht nur durch die Verbindung zeitgenössischer und klassische Streichquartett-Elemente, sondern vor allem durch ihren Mut zur Experimentier- und Improvisationsfreude eroberte.

Ein letztes Mal hörte ich an diesem Sonntagnachmittag den Klang des frenetisches Klatschens der Zuhörer*innen der Bachfesttage – ein Sound, der mir im Ohr bleiben wird. Köthen: Das ist ein Ort, an dem die Vergangenheit lebendig wird, indem die eingeladenen Musiker Bachs musikalisches Vermächtnis auf ungeahnte Art und Weise neu interpretieren. Diese Reise wirkt nach und hat mich in vielerlei Hinsicht sehr inspiriert. Bis in zwei Jahren, liebe Bachfesttage!


Mehr Informationen über die Köthener Bachtage, die 2022 zum nächsten Mal stattfinden werden, findet ihr hier: 

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Von Die Kulturflüsterin

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