https://www.instagram.com/p/BoU-9RiHMzj/
Eine kleine Hymne auf den Regisseur Jürgen Gosch.
https://www.instagram.com/p/BoU-9RiHMzj/
Eine kleine Hymne auf den Regisseur Jürgen Gosch.

Weil bald Ostern ist und ich das Theater so sehr liebe – und weil darüber hinaus heute auch noch Internationaler Kinder- und Jugendbuchtag ist: Eine Liebeserklärung an das Bilderbuch Die Theaterhasen!

Diese entsetzliche Leere, von der gerade alle sprechen: War sie nicht schon lange vor der Coronakrise da?

Gestern war ich als Expertin im Tagesgespräch auf Bayern 2 zu hören: Jeden Tag geht es in dieser Sendung ab 12:05 Uhr um ein aktuelles Thema, über das der Moderator der Sendung mit dem jeweiligen Gast und den Anrufern diskutiert. „Ohne Museen, Kinos, Theater: Wie kommen Sie an Ihre Dosis Kunst und Kultur?“ lautete die Frage, mit der wir uns am Freitagmittag eine Stunde lang intensiv beschäftigten. So viel Kreativität auf so vielen Online-Kanälen war selten: Es gibt kaum ein Theater, ein Museum oder eine andere Kulturinstitution, die in Sachen digitale Kommunikation in den vergangenen Wochen nicht ordentlich nachgerüstet hat.
Ein Tagebuch-Eintrag über den neuen Online-Kulturboom und über einige herausragende Beispiele dafür, wie es gelingen kann, in Zeiten des analogen Kulturverzichts sein Publikum zu erreichen.
Meine tägliche Dosis Theater in den Zeiten des Coronavirus: Das TAGEBUCH EINES GESCHLOSSENEN THEATERS des Residenztheaters!

Keine Kulturveranstaltungen mehr auf unabsehbare Zeit und keine Reisen: Eine vollkommen ungewohnte Situation für mich nach drei Jahren, in denen ich so gut wie ständig für meinen Kulturblog unterwegs gewesen bin. Der Coronavirus und seine Auswirkungen zwingen mich in mancherlei Hinsicht zum Umdenken. Ich bin in den vergangenen Wochen leiser, demütiger, angsterfüllter, aber auch dankbarer geworden für all die Menschen, die ich meine Freunde und Vertraute nennen darf. Ab heute gehe ich wieder einer Gewohnheit aus meiner Kindheit nach und schreibe regelmäßig Tagebuch…