
Ein paar Fotoimpressionen und Kulturtipps zu Beginn des neuen Jahres 2024!

Ein paar Fotoimpressionen und Kulturtipps zu Beginn des neuen Jahres 2024!

Am 31.03.2022 findet zum Kinostart des Films „Das Ereignis“ ein von mir moderiertes, digitales Live Q&A in über 20 Kinos in ganz Deutschland statt.

Ein paar Kulturtipps von mir für den November 2021!

„Wer wir gewesen sein werden“ ist einer der ergreifendsten Liebesfilme, die ich je gesehen habe. Gerade feierte der Dokumentarfilm des Regisseurs Erec Brehmer und seiner Freundin Angelina Zeidler seine Weltpremiere im Rahmen des diesjährigen DOK.fest München. „Wer wir gewesen sein werden“ handelt von Angi, die im März 2019 mit nur 29 Jahren bei einem Autounfall verstarb. Und von ihrem Freund Erec und seinem Weg der Trauerbewältigung.
Ein Gespräch mit Erec Brehmer über Angi, die Arbeit an seinem sehr persönlichen Film, das System Beziehung und ein ganz besonderes Fachbuch der Chirurgie.


Ein Jahr nach der live aus den Wohnungen seiner Darsteller*innen gestreamten Inszenierung „Wir sind noch einmal davongekommen“ mit Studentinnen und Studenten der Bayerischen Theaterakademie August Everding ist dem Regisseur Marcel Kohler mit dem Tonfilm „Draußen vor der Tür“ am Nationaltheater Weimar wieder ein Geniestreich gelungen. Ein paar Gedanken über sehr beeindruckendes filmisches Theaterexperiment.
Wenn ich an meine erste Begegnung mit dem Schauspieler László Branko Breiding denke, werde ich sehr wehmütig: Sie fand Anfang März 2020 im Rahmen der Berlinale in einem damals noch belebten Café am Potsdamer Platz statt.
Eine sehr wichtige Begegnung für mich in diesem Jahr – sowohl in künstlerischer, als auch in menschlicher Hinsicht: Der Autor und Regisseur Emre Akal.

Am 31. Mai 2020 wäre Rainer Werner Fassbinder 75 Jahre alt geworden. In Zusammenarbeit mit den Fassbindertagen e.V. präsentierte das Filmmuseum München an seinem Geburtstagsabend zwischen 20 und 24 Uhr sechs Kurzfilme von Münchner Künstlern, die den Geist des legendären Regisseurs wieder aufleben ließen, ohne dessen Werk zu verklären. Eine Kurzkritik zu den drei bemerkenswertesten Werken, die im Rahmen des Online-Benefiz-Events für die Münchner Programmkinos entstanden.

Selten wurde das Thema Autismus in einem Film mit so viel Humor und Ernsthaftigkeit zugleich behandelt: Alles außer gewöhnlich, die Sozialkomödie des französischen Erfolgsduos Olivier Nakache und Éric Toledano („Ziemlich beste Freunde“), erzählt die Geschichte von zwei engagierten Männern, denen es allen Widerständen und Problemen gelingt, die Welt ihrer autistischen Schützlingen jeden Tag ein Stückchen besser zu machen.